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 Zimmer 2

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Hausmeister
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BeitragThema: Zimmer 2   Mi Apr 12, 2017 10:21 pm

Das ist das Zimmer von
♦︎ William Barron
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William Barron
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Do Jun 29, 2017 2:11 am






WILLIAM BARRON
Alter:
42 Jahre

Beruf / Fachbereich:
Professor vom Studiengang Theater | Kunst

Sexualität:
Asexuell -> Homosexuell

Besondere Position:
Leiter des Theaterkurses

Kurse:
Theater

Charakter:
gefühlskalt/-los, treu, kindisch, arrogant, charmant, nachtragend, selbstbewusst, spezieller Sinn für Humor, selbstironisch, unfähig Empathie zu empfinden, hochfunktionaler Soziopath




cf: Lehrerzimmer

Immer noch mit Hamish auf den Fersen ging er durch das gesamte Universitätsgebäude, durch einen kleinen Teil des Personalflures und kam endlich an seinem Zimmer, Zimmer Nummer 2, an. Mit der Visitenkarte schloss er die Tür auf und öffnete die Tür, welche er für Hamish nur anlehnte. Bei dem Anblick an sein Zimmer war er froh, dass er ein organisierter und ordentlicher - naja recht ordentlicher - Mensch war, der zum Glück am vorigen Abend sein Zimmer gerichtet und aufgeräumt hatte. Das kleine Sofa, das er in seinem Zimmer neben seinem Schreibtisch hatte - welches in dem "Hauptzimmer" stand - sah ihn einladend an, als er hineintrat. Am liebsten würde er rechts in das Nebenzimmer gehen, wo das Bett stand, oder nach links ins Badezimmer, um sich noch kurz frisch zu machen - was er schon vor ner Stunde getan hatte -, aber nein. Er nahm lieber das Angebot des Sofas an und steuerte geradezu auf dieses zu. Mit einem kleinen Plumpser landete er auf dem Sofa, zog seinen dunkelblauen Blazer aus und drehte sich nochmal kurz um, um die Jalousien und damit das Zimmer mehr zu verdunkeln. Die Tür, die zu dem "Hauptzimmer" geht, hat er komplett offen gelassen, damit Hamish ihn sehen konnte. 'Bitte Hamish, beeil dich. Ich will noch mehr Zeit mit dir verbringen. Aber die Kurse sind bald um und wir müssen wieder zum Unterricht', dachte er und wartete sehnsüchtig auf den Schuldoc.
Noch immer konnte sich William an die Szene in seinem Gedankenpalast erinnern. Sie war noch so aktuell und real in seinem Kopf. Jede Berührung, jeder Geruch, einfach alles war in seinem Kopf abgespeichert. So eine reale und gute Szene hatte sich bisher noch nie in seinem Kopf abgespielt, aber er hatte Hamish auch noch nie so oft an einem Tag geküsst beziehungsweise überhaupt geküsst. Jetzt wusste er, dass er ihn liebte - er hatte das Gefühl identifiziert, war stolz auf sich. Und endlich konnte er sagen, was für einer Sexualität angehörte. Zuerst war er asexuell, war jeglicher erotischer und sexueller Weise abgeneigt und war fühlte sich zu Menschen nicht sexuell hingezogen. Nun war es klar. Er war ein sehr stolzer, nicht menschlicher, extrem intelligenter Homosexueller, der auf seinen besten Freund stand - nein, nicht nur stand; er war in ihn verliebt.
Während er wieder zurückdachte, schloss er seine wunderschönen, blauen Augen und hatte sich auf dem Sofa zurückgelehnt. Es fühlte sich so an als wäre er wieder zurück im Gedankenpalast, was er allerdings nicht war - zu seiner Enttäuschung. Aber vielleicht würde sein Gedanke wahr werden, wenn Hamish kommen würde.

Erwähnt: Hamish
Angesprochen: Hamish
Ort: aufm Sofa im "Hauptzimmer"

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Hamish Pommeroy
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Do Jun 29, 2017 2:54 am

Hamish Pommeroy


cf: Lehrerzimmer

Hamish hatte sich wirklich beeilt, doch Williams Beine waren deutlich länger als die seinen und so fand er, als er an Zimmer Nummer 2 ankam, bloß die angelehnte Tür vor. Ohne groß darüber nach zu denken stieß er sie auf, ließ sie hinter sich zu klicken und zog sich die Schuhe aus. Ordnung musste schließlich sein und Hamish hasste es in anderer Leute Wohnung zu verteilen. Wobei man ein Zimmer im Personaltrackt eines Universitätsgebäudes schlecht als Wohnung bezeichnen konnte.
Hamish sah sich um. Die Tür zum Hauptzimmer war geöffnet und er ehemalige Arzt konnte seinen Dunkelhaarigen Engel dort auf dem Sofa sitzen sehen. Die Augen waren geschlossen. Man hätte meinen können das der Leite des Theaterkurses mal wieder in seinem Gedankenpalast herumgeistern würde. Doch das tat er nicht. Hamish wusste das er in so einer Situation niemals in seine Gedanken flüchten würde. Und mit einem mal spürte er eine ungeheure ruhe in sich. Er verspürte keinerlei eile mehr. Mit Langsamen Schritten betrat er das Hauptzimmer, schloss langsam die Tür hinter sich und blieb einige Sekundenlang so stehen. Sah William einfach nur an, Sog das Bild in sich auf und Speicherte es in seinem Hirn ab, um es immer auf Abruf zu haben. Dann begab er sich langsam und auf leisen Sohlen zum Sofa, ließ William dabei keine Sekunde aus den Augen. Und auch als er sich hinsetzte konnte er dich Augen nicht vom anderen nehmen.
Das bekannte Kribbeln kehrte zurück. Mit seinen Augen fuhr er jede einzelnen Kontur von Williams Gesicht nach, fuhr hinunter zum Kinn und dann am hals entlang, wo er schließlich stehen blieb. Lange Zeit sah er William einfach nur an, hatte kein Bedürfnis sich nun ab zu hetzen, jetzt wo er so nahe an seinem ziel war, es zum greifen nahe war. Und genau das tat er dann auch.
Langsam beugte sich Hamish vor und streifte mit seinen Lippen leicht den Hals des älteren.

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William Barron
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Sa Jul 01, 2017 1:30 am






WILLIAM BARRON
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Seine Augen waren immer noch geschlossen. Er dachte weiterhin an Hamish. Dachte über die Szene im Gedankenpalast nach. Würde es wirklich so weit gehen? Wird irgendwer von ihnen jemals die drei Wörter "Ich liebe dich" wagen auszusprechen? Würden sie sich das wirklich trauen? Nein. Vielleicht nicht. Oder vielleicht doch? Da war sein Gehirn zu überfordert. Es hatte schließlich sonst immer mit anderen Sachen zu tun als mit Gefühlen oder sonstigem. Doch so langsam sollte es sich schon zur Hälfte mal umstellen, wenn er das mit Hamish hinkriegen möchte. Er wollte es nämlich verhauen. Er mochte Hamish, nein. Er liebte ihn. Es war schon nicht mehr normal, was William machte. Es war.. unheimlich. Unheimlich sich seinen Gefühlen zu stellen und sie zu gestehen - innerlich natürlich erstmal. Auch hatte er Angst. Angst davor, es nicht zu schaffen und Hamish zu enttäuschen. Er wollte ihn nicht enttäuschen. Er könnte es ihm niemals antun. Er könnte es einfach nicht. In den letzten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren hatte sich einiges geändert. Es hatte sich einiges in ihm geändert.

Seine Gedanken drohten ihn abschweifen zu lassen. Wieder zurück in seinen Gedankenpalast. Doch etwas hielt ihn davon zurück. War er es? Nein. War irgendwer anders es? Nein. Es waren Schritte zu hören, das Knirschen seiner Eingangstür und das Klicken als die Tür ins Schloss fiel. William setzte sein Lächeln auf. Er wusste wer es war. Er wusste wer gerade in sein Zimmer gekommen war. Er wusste, dass diese Person die Person war, die er liebte. Er wusste, dass es Hamish war, der ihm gefolgt war und ihm nun Gesellschaft leistete. William lugte kurz unter seinen Augenlider hervor und sah wie der Blonde durch die Tür, die zum Hauptzimmer führte, ging und sich ihm nun näherte. Kurze Zeit später merkte William, wie sich das Sofa bewegte und Hamish sich hinsetzte. Es war beruhigend ihn neben sich sitzen zu merken. Es merkte, wie Hamish ihn ansah. Ihn studierte. Wahrscheinlich seine schlechten Deduktionsfähigkeiten einsetzte. William fand es immer süß und lustig, wenn Hamish mal wieder versuchte eine Deduktion zu erstellen. Am liebsten würde er ihm sagen, dass er es lassen soll - doch das konnte er nicht. Es wäre zu gemein und außerdem wäre es… einfach nicht nett.

Er hätte noch hunderttausend Jahre weiter über Hamish denken können, als er plötzlich ein Kitzeln an seinem Hals merkte. William musste willkürlich lachen, eher kichern, als er seinen Hals etwas zur Seite legte, damit Hamish mehr Platz hatte. "Oh Hamish!", meinte er fast tonlos und leise. Ob es Hamish gehört hatte, war fraglich. Vielleicht, vielleicht nicht - das machte im Moment keinen großen Unterschied. Er hatte ein Lächeln aufgesetzt. Ein herzhaftes Lächeln. Noch immer hatte er seine Augen geschlossen. Er hatte sie nicht geschlossen gelassen, weil er das alles nicht sehen wollte - nein. Er hat sie gesschlossen gelassen, aus Lust; aus.. aus allem Schönen. Er wartete noch ein wenig ab, bevor er seine wunderschönen blauen Augen öffnete und sich zu Hamish drehte. "Oh Hamish", meinte er wieder, legte seine rechte Hand auf dessen Wange und streichelte sie. Die Haut war weich, immer noch so weich wie vorhin. Er liebte sie. Er liebte alles an Hamish. Wirklich alles. Die leichten Falten, die blonden Haare, sein Duft, seine Augen, seine Augenbrauen, seinen Mund - vor allem sein Mund -, sein Körper. Wirklich alles. Man konnte nicht bestreiten, dass William in Hamish verliebt war. Man konnte es einfach nicht. Es war viel zu offensichtlich. Man merkte es einfach sofort, wenn die beiden einen Raum betraten. Diese Chemie, diese Aura. Einfach unschlagbar. Genauso unschlagbar, wie alles andere was die beiden machten. Nun war er an der Reihe. Er legte die zweite Hand in Hamish' Nacken, zog ihn zu sich hin und fing an ihn zu küssen. Dabei schloss er die Augen und sog Hamish' Geruch wieder ein. Es hatte eine besondere Wirkung. Es war so genüsslich. Er liebte die Lippen seines Gegenübers. Während er seine linke Hand weiterhin an Hamish' Hals behielt, strich er mit seiner rechten Hand über die Brust runter zum Bauch und wiederherauf, um alle Konturen psychisch zu speichern und physisch zu fühlen. Er wusse, es war das richtige, was er tat. Es gab kein Zurück mehr.

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Hamish Pommeroy
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Sa Jul 01, 2017 2:24 am

Hamish Pommeroy


Langsam liebkoste Hamish mit deinen Lippen den Hals des älteren. Und dabei musste er feststellen wie gut sich Williams Hals an seinen Lippen anfühlte, wie gut er roch und schmeckte. Und Hamish wollte all dies nicht mehr missen. Nie wieder. William fing an zu kichern, murmelte etwas das Hamish nicht verstand und lehnte seinen Kopf etwas zur Seite, um ihm mehr Platz zu verschaffen, den Hamish auch dankend annahm. Er lehnte sich etwas mehr auf William, stützte sich dabei mit einer Hand auf dessen Knie ab, und küsste jede Stelle seines Halses und seines Kinns an die er ran kam, ohne sich zu sehr zu verrenken. Das kribbeln wurde stärker, viel stärker und schon bald spürte der Biologieprofessor es in seinem ganzen Körper, mit seinem ganzen sein. Doch noch immer spürte er keinerlei eile. Er war weiterhin ganz entspannt, hetzte sich nicht ab.
„Oh Hamish“ meinte William, drehte sich zu Hamish, sodass dieser einen Blick in diese wunderbaren Augen werfen konnte, die ihn Nachts und Tagsüber in seinen Träumen heimsuchten. Er legte eine Hand an Hamishs Wange und strich darüber. Kalte Schauder jagten über den Rücken  des Blonden. Es war ein berauschendes Gefühl die weichen Finger an seine Haut zu spüren und dabei tief in die Augen seines Freundes und Kollegen zu blicken. In das Gesicht zu sehen das er all die Jahre über zu Lieben gelernt hatte. Eine Zweite Hand spürte Hamish in seinem Nacken, sie zog ihn zu William und Hamish gab diesen Druck nur allzu gerne nach.
Als sich ihre Lippen berührten war es als spürte Hamish tausend Blitzeinschläge in seinem Herzen. Es schlug mit einem mal so schnell das Hamish dachte er bekäme gleich einen Herzanfall. Seine Augen vielen zu und Hamish erwiderte den Druck von Williams Lippen auf seinen. Wie schon vorhin im Lehrerzimmer umgab de Geruch des größeren ihn vollkommen, nahm in ganz ein und ließ ihn in einer kleinen Blase schweben. Hamish legte ebenfalls eine Hand in Williams Nacken, drückte ihn dabei noch näher an sich. Den anderen Arm legte er William in eine vertrauten Umarmung um die Schultern, ließ sich in ihrem Kuss ganz gehen, entspannte sich wie schon lange nicht mehr.
Er spürte wie Williams andere Hand seine Brust hinunter zum Bauch und wieder hinauf strich. Gänsehaut erfasste den kleineren, an seinem ganzen Körper. Er fühlte sich wie im Fieber, wie im Rausch! Und zwar noch schlimmer als vorhin im Lehrerzimmer! Denn dieses mal waren es nicht seine üblichen Tagträume die ihn so erzittern ließen. Es war William. Die Wirklichkeit, Realität. Das hier und jetzt!
Er konnte die Liebe die er für den anderen spürte gar nicht in Worte fassen, so stark war sie in den letzten Jahren geworden und nun hatte er den beweis das es dem anderen auch so ging! Er erhoffte es sich nicht zu hören, wusste nicht ob William diesen Schritt jemals wagen würde – oder ob es er sagen würde wenn es William nicht tat. Aber was er wusste, war das er William liebte und William war nicht der typ man der einfach so zum Spaß mit seinem Besten Freund rumknutschte. Jedenfalls hoffte er das.

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William Barron
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   So Jul 02, 2017 1:45 am






WILLIAM BARRON
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Es war ein schönes Gefühl Hamish zu berühren, seine Lippen und seine Haut zu berühren. Seinen Geruch einzuatmen und ihn einfach zu berühren. William fühlte sich als sei er im siebten Himmel. Er spürte ein Reiben in seiner Hose, doch er hielt es zurück - wollte nicht, dass dies jetzt schon geschiet. Er wollte doch erstmal so Körperkontakt mit Hamish haben. Er wollte seine Lippen berühren, seine Haare verwuscheln, seine Haut kneten, seine Lippen zerkauen. Er wollte einfach alles an Hamish machen. Er sollte ihm gehören. Ganz allein ihm.

Er merkte wie Hamish ebenfalls seine Hand in Williams Nacken legte und ihn noch weiter zu ihm drückte. Der Druck auf deren Lippen war immens groß, sodass William eigentlich nichts anderes machen wollte, als ihn zu küssen. Den anderen Arm benutze er um den größeren Professor in eine Umarmung zu schließen, die die Chemie zwischen den beiden noch weiter anheizen und knistern ließ. Diese Umarmung hatte, wie viele andere Dinge auch, etwas magisches an sich. William entspannte sich noch mehr als zuvor und sein Kopf wurde frei; der Gedankenpalast hat sich vorgenommen, Urlaub zu nehmen.
Um Hamish noch besser im Griff zu haben und ihn küssen zu können, duckte er sich nach vorne und legte Hamish mit dem Rücken auf das Sofa - William über ihm. "Weißt du eigentlich wie faszinierend ich deine hellbraunen Augen finde?", fragte er nachdem er sich kurz vom Kuss gelöst hatte. Mit einer Hand streichelte William Hamish durch die Haare und musste augenblicklich lächeln. Seine Haare waren so schön weich, einfach traumhaft. Genauso wie Hamish. Einfach nur traumhaft schön. "Und hab ich dir eigentlich schon jemals gesagt, dass ich dich liebe?" Jetzt war es raus. Die drei noch nie ausgesprochenen Wörter waren nun gesagt worden. Und es fühlte sich gut an. Verdammt! Es hörte sich extrem gut an.


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Hamish Pommeroy
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   So Jul 02, 2017 4:52 pm

Hamish Pommeroy


Hamish spürte wie er mit dem Rücken auf das Sofa gedrückt wurde, William war über ihm und sah ihn mit diesen unglaublich blauen Augen an das es Hamish in wohligen Schauern über den Rücken lief. Sein Freund löste sich von ihm und strich ihm durch die Haare, Hamish konnte gar nicht anders als bei dieser Berührung genießend zu Seufzen.
„Weißt du eigentlich wie faszinierend ich deine hellbraunen Augen finde?“ der Biologieprofessor wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, da Sprach William auch schon weiter.
„Und hab ich dir eigentlich schon jemals gesagt, dass ich dich liebe?“ Der Atem und das Herz des kleineren stockten, nur um schließlich in doppelter und dreifacher Geschwindigkeit weiter zu machen. Wie lange hatte er schon auf diese Worte gewartet? Drei? Vier Jahre? Und nun hatte William sie tatsächlich ausgesprochen, hatte ihm seine kühnsten Träume damit erfüllt, seinen größten Wunsch. Sanft legte er seien Hände an Williams Wangen und strich sachte darüber. Aus seinem Blick sprachen alle Gefühle die er für William hegte – wie zum Beispiel purer Liebe. Langsam zog er den Kopf seines Kollegen zu sich hinunter und flüsterte ein leises
„Ich liebe dich auch“, ehe er ihre Lippen wieder miteinander verschloss.

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William Barron
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Mi Jul 12, 2017 11:15 pm






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In ihm breitete sich ein wohliges Gefühl an. Es begann in den Zehenspitzen, ging weiter zu seinen Beinen, durch die Leiste, in seinen Bauch hinein und weiter zu seinem Hals, bis hin in seinen Kopf. Es fühlte sich einfach gut an. Es war die richtige Entscheidung gewesen John diese drei Wörter zu sagen. Es löste etwas in William, das unbeschrieblich war. Er war nun… vollkommen. Das letzte Stück im Puzzle war gesetzt worden und nun ist es vollständig. William fühlte sich eben wie ein Puzzle, das soeben vervollständigt wurde. Und es fühlte sich verdammt gut an. Er hatte Jahre damit verbracht, zu überlegen, wie er es am besten sagen könnte. Wie er es über die Lippen bringen könnte. Er hatte immer seine Zweifel daran, wie Hamish reagieren würde. Ob er einverstanden damit war oder nicht. Ob er ihn abweisen würde oder nicht. Ob er ihn anschreien und danach für immer ignorieren würde oder nicht.
Aber jetzt - nachdem William Hamish gesagt hat, dass er ihn liebt, und Hamish genauso geantwortet hat - fühlte er sich einfach komplett. Er fühlte sich besser wie je zuvor. Viel besser. Nein, sehr sehr sehr viel besser. Es war einfach traumhaft, einfach unvorstellbar. Nie hatte William gedacht, eine Person kennen und lieben zu lernen wie vor 23 Jahren mit Leah Brown, die er scheinbar auch ein Kind geschenkt hatte. Aber nein, daran dachte er jetzt nicht! Dieser schöne Moment sollte der schönste Moment in seinem Leben bleiben und nicht durch Gedanken an Leah und seiner Tochter zerstört werden.

Kaum hatte Hamish ebenfalls diese drei Wörter ausgesprochen, merkte William wie sich dessen Lippen auf seine Lippen wieder pressten und der Schwarzhaarige wieder in eine Art Trance fiel. Er konnte sich nicht kontrollieren, sein Gehirn war abgeschaltet und es handelte nur noch sein Unterbewusstsein beziehungsweise sein Körper und sein Herz, das er anscheinend doch hatte - dank Hamish.
Er küsste ihn weiter, wurde immer kontrollierter und zog nebenbei sein Oberteil Stück für Stück aus. Erst knöpfte er es auf, zog es dann über seine Schultern und ließ es auf den Boden fallen. Nun war sein Oberkörper nackt. Seine Muskeln zeichneten sich gut ab und man konnte ein leichtes Sixpack erkennen.
Man merkte sofort, dass er häufig Sport trieb, auch wenn man das bei ihm nicht wirklich denken konnte - schließlich war er eher introvertierter und verzog sich lieber in seinen Gedankenpalast. Man könnte auch meinen, dass er in seinen Gedanken Sport trieb und deswegen so gut gebaut war. Aber sowas als möglich zu nennen… war kompliziert.
So 'lag' er oberkörperfrei über Hamish und küsste ihn weiter. Er konnte gar nicht aufhören. Während er weiter die weichen Lippen seines Kumpels aus seinen eigenen spürte, fing er auch Hamish an auszuziehen. Er wusste, dass er selber - William - bereit war. Er war bereit für alles, was noch kommen mochte. Nichts könnte ihn jetzt noch aufhalten. Er wollte ihn. Er wollte alles an ihm. Er wollte ihn fühlen, ihn lieben, ihn verehren, ihn - alles was ihm einfiel. ER wollte HAMISH.


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Hamish Pommeroy
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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Di Jul 18, 2017 4:56 pm

Hamish Pommeroy


Leicht stöhnend wand sich Hamish unter seinem Freund, nahm all die eindrücke in sich auf, fuhr mit seinen Händen durch die dunklen Locken die er so sehr liebte und über den nackten Oberkörper, von dem er schon jetzt nicht genug bekommen konnte. Mit Williams Hilfe zog sich Hamish ebenfalls sein Hemd aus, kein mal trennte er dabei seine Lippen von denen des Obenliegenden. Als ihre nackten Oberkörper sich berührten musste sich Hamish stark zurückhalten nicht laut los zu stöhnen, für ihn war das alles einfach so intensiv!
Langsam löste er sich von William, sah ihm sanft in die Augen, sein Blick sprach Bände. Er wusste was er wollte und was er wollte war William zu spüren!
Noch einmal küsste er William sanft auf die Lippen, ehe er eben diese zu seinem Hals wandern ließ.

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BeitragThema: Re: Zimmer 2   Mo Jul 31, 2017 4:50 pm






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Er liebte ihn. Das hatte er schon immer gewusst, es sich aber noch nicht allzu lange eingestanden. Es war einfach ein wunderbares Gefühl endlich das zeigen zu können, was er fühlte. Es war befreiend. Einfach wunderbar. Besser würde es ihm niemals gehen. Seine Glücksgefühle spielten verrückt. Sein Puls war gefühlt auf Hundertachtzig und er war definitiv bereit. Voller Adrenalin zog er sich und Hamish komplett aus und war nun komplett entblößt über ihm. Sein Blut pulsierte in seinen Adern und ließen ihn unter der Gürtellinie kribbeln. Er war bereit. Er wollte es. Er wollte es mit ihm. Er wollte es mit Hamish. Deshalb machte er eine kleine Pause mit dem Küssen und sah Hamish tief in seine blaue Augen. "Bist du dir sicher?", fragte William, wartete aber nicht auf ihn, sondern küsste ihn wieder und bewegte sich mit seinem Mund in Richtung Gürtellinie. Erst küsste er Hamish' Mund, kam am Hals vorbei. Weiter an seinem Bauch und runter zu seiner Leiste. William genoss es richtig, spürte das Kribbeln, das in ihm aufstieg. Mit seinen Händen streichelte er Hamish' Beine und seinen Bauch. Was in William vorging, konnte er nicht sagen. Er wusste nicht, wie es ihm dabei ging Hamish zu begnügen. Er hatte es bisher nur bei Leah gemacht, sonst bei niemandem. Und sie war eine Frau. Etwas ganz anderes als Hamish es ist. Nachdem William Hamish von oben bis unten mit seinem Mund erkundet hat, kam er wieder bei dessen Gesicht an. Mit seiner einen Hand fing er jetzt an seine Haare zu massieren und zu durchwühlen.


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