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 KFZ-Werkstatt

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Hausmeister
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BeitragThema: KFZ-Werkstatt   Mi Jun 28, 2017 10:38 pm



Chef: gesucht
Mitarbeiter: Daniel Martinez

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Daniel Martinez
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BeitragThema: Re: KFZ-Werkstatt   Mo Jul 03, 2017 1:03 pm

Postnummer #001

Gemächlich fuhr Daniel mit seiner Harley auf den Hof der Werkstatt und stellte sie vor dem Gebäude ab. Das Ding war das erste, was er alleine repariert hatte, und dazu war es auch noch vom Schrottplatz gekommen. Aber es fuhr prima, auch wenn es ab und zu etwas bockte. Meist brauchte sie dann nur etwas Öl. Nur nicht jetzt, jetzt war sie ruhig beim Fahren gewesen, weswegen Danny sie draußen festmachte und nicht mit nach drinnen nahm, um sie dort bei Gelegenheit etwas unter die Lupe zu nehmen. Der Mann ging daher nur mit seinem Helm unterm Arm durch den Haupteingang in die Werkstatt. Unter dem Türrahmen duckte er sich aus Gewohnheit hindurch, wobei es hier eigentlich nicht notwendig gewesen wäre. Bei anderen Türen hatte er mit seinen 1,95 m hatte er jedoch bei anderen Türen so seine Schwierigkeiten.
Im Büro trat er kurz hinter den Tresen, um dort seinen Helm darunter zu verstauen und die Liste mit den aktuellen "Patienten" hervorzukramen. Viel los war in der Werkstatt gerade nicht. Nur ein Audi wartete auf eine Inspektion, weil die Lambdaleuchte seit kurzem an war. Da noch keine Geräusche aus der Halle nebenan kamen und auch sein Chef nicht hier im Büro saß, vermutete Danny, dass sein ehemaliger Pflegevater noch in seinem Haus nebenan war. Es war praktisch, gleich neben der Werkstatt zu wohnen, was er selbst zu gut wusste. Jetzt aber wohnte er ja in einer recht großen WG etwas weiter weg und da war es schon praktisch, ein Motorrad zu besitzen.
Nachdem der 24-jährige die Liste wieder an ihren Platz gelegt hatte, begab er sich in die noch leere Halle. Sie war bereits recht groß, aber das weiß-blau an den Wänden der Decke und dem Boden, sowie, weil nur ein silberner Audi hier stand, ließen sie noch viel größer wirken und jeden Schritt, den Danny machte, widerhallen. Mit Werkzeug und einem Lappen bewaffnet machte er sich, als er seine Jacke weggehängt hatte, auf den Weg zum Audi. Praktischerweise war er bereits aufgebockt und er musste ihn nur etwas hochfahren. Danny arbeitete ungern im stehen, da die Autos gar nicht hochgenug gefahren werden konnten, dass er normal stehen konnte. Daher schnappte er sich noch eins der Rollbretter und zog sich darauf liegend unter den Audi. Dort begann er vor sich hin pfeifend erst mal die Auspuffanlage zu säubern. Wenn es nicht unbedingt nötig war, wollte er nichts ausbauen. Vielleicht hatte sich ja einfach nur irgendwo eine Schraube gelockert oder etwas Schmutz angesammelt und verstopfte etwas. Aber manch einer mit einem teureren Schlitten fuhr auch gerne mit überhöhter Geschwindigkeit über Schlaglöcher und Bremshügel und haute sich da auch schon mal etwas an. Eine Delle könnte ihm verraten, ob dem so war.

Erwähnt: seinen Chef
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Quentin Rivas
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BeitragThema: Re: KFZ-Werkstatt   Di Jul 04, 2017 11:30 pm






DOKTOR QUENTIN BRYCEN ADAM LEIGH RIVAS JR.
Alter:
47 Jahre

Beruf / Fachbereich:
Neurochirurg

Sexualität:
Heterosexuell

Besondere Position:
Leiter der Neurochirurgie

Charakter:
charmant, demokratisch, romantisch, sieht vieles schwarzweiß, einsatzbereit, leichter Drang zur Arroganz, familienbewusst, freundlich, humorvoll, freiheitsliebend, naturverbunden, selbstbewusst, leistungsstark, streng, loyal, reiselustig, organisiert, realisiert, sportlich, sprachbegabt, unparteiisch, verantwortungsbewusst, verührerisch, vertrauenswürdig, konzentriert




Sein Auto hatte schon häufig Probleme gemacht, aber dass es auf einmal ein komisches Geräusch im Motor machte, war für ihn neu. Sein armer Chevrolet Oldtimer. Es war zu jung um eine Schrottkiste zu sein! Da er gerade von einer 52 Stunden Schicht kam, war er leicht übermüdet und fuhr direkt zur KFZ-Werkstatt in der Innenstadt von Orlando. Es war zum Glück nicht weit, denn er wollte eigentlich so schnell wie möglich wieder nach Hause. Auch wenn er dabei ein schlechtes Gefühl hatte.
Der Neurochirurg saß nun also auf dem Ledersitz hinter dem Lenkrad und für die Straße entlang, die zur Werkstatt führte. Er war ja nie der Typ von Dreck und Werkstätten gewesen - ist er natürlich immer noch nicht. Aber seinem Auto zuliebe schleppte, nein fuhr, er zu einer und musste durch. Was tat man nicht alles für die Liebe? Nach ein paar Minuten fuhr er mit seinem türkisen Chevrolet auf das Gelände der Werkstatt und parkte es in der Nähe des Gebäudes. Mit einer Handbewegung machte er den Motor aus, die Tür auf und stieg aus. Die Werkstatt war niedlich - nichts im Vergleich zum Krankenhaus. Na ja, einen Vergleich sollte man es nicht nennen. Schließlich vergleicht man nicht einfach eine einfache KFZ-Werkstatt mit einem hochmodernen, Urkunden ausgezeichneten Krankenhaus. Da niemand zu sehen war, wanderte Quentin erst auf dem Gelände umher und trat dann in die leere Halle, wo er einen Mann antraf. Er schien dort zu arbeiten, denn es war kein anderer zu sehen - also war die Schlussfolgerung immerhin richtig. "Entschuldigung?", fragte der Neurochirurg, "Ich habe da ein kleines Problem mit meinem Auto. Haben Sie eventuell Zeit es sich kurz anzugucken?" Quentin hoffte wirklich, dass nichts schlimmes mit seinem Chevrolet war und dass die Reparatur nicht zu viel kostete - auch wenn er als Leiter der Neurochirurgie viel verdiente.


Erwähnt: Daniel
Angesprochen: Daniel
Ort: Werkstatt


© Memento Mori 2014



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Daniel Martinez
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BeitragThema: Re: KFZ-Werkstatt   Mi Jul 05, 2017 12:07 am

Postnummer #002

Während Danny die Melodie zu 'Nobodys Hero' von der Band 'Stiff Little Fingers' vor sich hin pfiff, kam allmählich immer mehr Dreck und Geschmiere von der gesamten Auspuffanlage herunter. Dabei arbeitete sich der Mann von dem Auspuffrohr weiter hoch. Wann hatte der Besitzer zuletzt mal nicht nur den Lack gewaschen? Das Ganze sah fast schon so aus, als wäre da der halbe Wald drinnen gelandet. Aber trotzdem war das wohl nicht das Problem. Auspuffrohr, Endtopf und Vorschaldämpfer sahen gut aus, aber der Katalysator hatte eine deutliche Delle. Eigentlich war es keine Delle mehr, das sah aus, wie eine zerdrückte Bierdose. Das Teil würde ersetzt werden müssen. Da musste der Besitzer durch, auch wenn er warten nicht sehr mochte. Der Mechaniker griff blind neben sich und erhaschte direkt den gesuchten Schraubenschlüssel. Mit diesem begann er die Schrauben und Muttern zu lösen, als eine Stimme erklang und ihn so dabei unterbrach. Daniel stoppte auch sein Pfeifen, um zu antworten. "Einen Moment bitte", meinte er ruhig und legte den Schraubenschlüssel weg. "Muss nur noch kurz hier wieder drunter weg.", sagte Danny noch kurz, bevor er sich schwungvoll abstieß und mit dem Kopf auf der anderen Seite des Wagens wieder zum Vorschein kam. Dort zog er sich dann ganz raus und stand auf. "Um was für ein Problem handelt es sich denn?", fragte er den neuen Kunden, während er sich die Hände an dem bereits etwas verschmierten Lappen abwischte und zu dem anderen Mann trat. Der Mann war knapp zehn Zentimeter kleiner als er, aber schien trotzdem recht kräftig, hatte sein mittelkurzes, schwarzes Haar nach hinten gekämmt und nach den Ringen unter seinen blauen Augen war er nicht ganz wach. Beiläufig drückte Danny kurz auf einen Knopf, damit sich der Audi wieder senkte. Nicht, dass der Wagen doch da herunter rutschte und dann noch mehr zu tun gab. Abgesehen davon, dass dann die Reparatur auf Dannys Kosten ging. Sein ehemaliger Pflegevater war da doch sehr gewissenhaft und der 24-jährige verstand dessen Strenge. Das machte nun mal keinen guten Ruf, wenn man die Autos der Kundschaft fallen ließ. "Besteht das schon seit längerem oder erst seit kurzem?", fragte er weiter und machte eine Geste, die den anderen aufforderte, ihn zu führen.

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Quentin Rivas
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BeitragThema: Re: KFZ-Werkstatt   Fr Jul 21, 2017 11:21 pm






DOKTOR QUENTIN BRYCEN ADAM LEIGH RIVAS JR.
Alter:
47 Jahre

Beruf / Fachbereich:
Neurochirurg

Sexualität:
Heterosexuell

Besondere Position:
Leiter der Neurochirurgie

Charakter:
charmant, demokratisch, romantisch, sieht vieles schwarzweiß, einsatzbereit, leichter Drang zur Arroganz, familienbewusst, freundlich, humorvoll, freiheitsliebend, naturverbunden, selbstbewusst, leistungsstark, streng, loyal, reiselustig, organisiert, realisiert, sportlich, sprachbegabt, unparteiisch, verantwortungsbewusst, verührerisch, vertrauenswürdig, konzentriert




Es dauerte ein wenig bis der Mann von der Werkstatt ihm antwortete. Er schien beschäftigt gewesen zu sein. Aber egal, Quentins Auto war jetzt wichtiger als ein anderes Auto. Er musste nach Hause, war todmüde. Warum musste sein Auto ausgerechnet jetzt wieder so ein Geräusch machen? Er wollte doch einfach nur in sein warmes Bett zu seiner Familie und schlafen. Die Nachtschicht war hart und die Patienten waren nicht einfach. Genauso wie die komplizierte Operation an einem bösartigen Gehirntumor. Quentin hatte sich zwar schon mehrere Becher Kaffee reingezwitschert, aber dennoch war er müde. Eigentlich liebte er seinen Job als Leiter der Neurochirurgie, doch der Papierkram machte ihn ab und zu mal etwas zu schaffen. Man gut, dass er das diese Woche noch nicht machen musste.
Er sah auf seine teure Uhr. Es war schon so spät, eigentlich wollte er schon lange wieder zuhause sein wäre sein Auto nicht gewesen. Deswegen war er dankbar, als der Mechaniker endlich zu ihm kam und fragte, um was für ein Problem es sich handelt und ob es schon länger bestand. Kurz musste sich Quentin räuspern, weil seine Stimme sonst sofort versagen würde. Nachdem er dies getan hatte, fing er an zu reden. "Mein Chevrolet macht eigenartige Geräusche. Sie müssten erst neu sein. Hab das Geräusch bisher noch nie gehört", meinte er und zeigte dem Mann mit einer Handbewegung, dass er ihm folgen sollte. Er ging schnurstracks zu seinem Oldtimer und öffnete die Motorhaube. "Ich hoffe, es ist jetzt nichts ernstes. Müsste eigentlich schon längst zuhause sein."


Erwähnt: Daniel
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Ort: Werkstatt


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Daniel Martinez
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BeitragThema: Re: KFZ-Werkstatt   So Jul 23, 2017 1:55 pm

Postnummer #003

Kurz räusperte sich der neue Kunde, bevor Danny seine Antwort erhielt. Sein Chevrolet machte eigenartige Geräusche und das wohl erst seit kurzem. Jedenfalls hatte er das Geräusch noch nie gehört. Daniel folgte dem Mann, als dieser nach Draußen ging und zu einem Wagen, der nicht weit vom Eingang stand. Bei dem Anblick musste der Mechaniker unwillkürlich lächeln. So einen Oldtimer bekam er nicht jeden Tag zu Gesicht und er mochte solche Autos sehr gerne. Sein Chef auch, daher hatte er auch schon den ein oder anderen repariert. Danny beugte sich über die geöffnete Motorhaube, als der Besitzer meinte, dass er hoffte, dass es nichts ernstes war, da er eigentlich schon längst hätte Zuhause sein müssen. "Wie hört sich das Geräusch denn an? Ist es eher ein Quietschen, Stottern, Blubbern oder Stöhnen?", fragte der Mechaniker und fuhr vorsichtig mit einer Hand ein paar der Schläuche ab, um zu überprüfen, ob sich einer gelockert hatte. Je nach Art des Geräusches wurde der Motor eventuell mit zu wenig oder zu viel Öl versorgt. Dann musste er sich den Motorblock genauer ansehen. Und das würde dauern, wenn es nicht an einem locker sitzenden Schlauch lag. Aber bei Oldtimern konnte auch schon mal der Kühler schlappmachen und dann kam das Geräusch vermutlich durch eine Überhitzung zustande. Einige Schläuche waren etwas wärmer, was aber vorerst nicht als Symptom betrachtet wurde. Der Wagen war bis hierhin gefahren worden. Je nach Strecke war es normal, wenn die Schläuche sich etwas erhitzten. Vorerst zog Daniel die Hand weg und sah wieder zu dem Besitzer. Mit etwas Glück war auch wirklich nur ein Schlauch schuld, der abgerutscht war oder durch das Alter etwas Spröde. Den Schlauch wieder zu befestigen oder auszutauschen, würde schnell gehen, wenn es sich nicht um einen Schlauch handelte, der hinter dem Motorblock lag. Dann würde nämlich der Wagen erst mal auskühlen müssen, bevor Danny dran konnte, ohne sich gleich die Finger zu verbrennen.

Erwähnt: Quentin Rivas
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