Orlando University of Arts

Du hattest schon immer den Traum Musical, Film, Theater oder Musik zu studieren? Oder diese Studiengänge zu lehren oder sogar einfach nur so in Orlando zu leben? Hier wirst du Leute finden, die mit dir gleichgesinnt sind.
 
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 Sammelgesuch

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Daniel Martinez
Streetrat
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Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 23.06.17

BeitragThema: Sammelgesuch   Fr Jun 23, 2017 5:44 pm



Der Party-König
er stammt aus einer reichen Familie und hätte eigentlich Geld wie Heu, aber seine Eltern rücken nicht viel raus, bis er etwas vernünftiges gelernt hat. Ihm steht es aber so überhaupt nicht nach Lernen. Stattdessen findet man ihn meistens auf Partys, wenn es nicht er ist, der die Party schmeißt. Freitagabends ist daher meist die WG eine einzige Partyhöhle. Er trinkt immer über den Durst und macht dann noch mehr bescheuerte Witze, als er sonst schon tut.

Der Nerd
Wie viel U/min hat ein Ferrari? Welches Schwert ist das Beste? Was ist das 43. Element im Periodensystem? Zu all diesen Fragen hat er wohl die Antwort. Die meiste Zeit verbringt er mit lernen oder seinen Hobbies. Dazu gehören vor allem Videospiele und Comics. Mit Mädchen hat er nicht viel zu tun, zumindest ist er eindeutig kein Aufreißer. Auch ansonsten ist er eher der Unscheinbare, der sich im Hintergrund hält. Nur wenn es darum geht, ob Werwölfe schwimmen können oder nicht, wird er laut.

Das Modepüpchen
Sie ist die, die morgens immer das Bad blockiert und Stunden braucht, um sich fertig zu machen. Ständig kommt sie mit neuen Schuhen oder anderen Klamotten nach Hause und trägt wohl nie etwas zweimal. Sie ist etwas hochnäsig und behandelt andere gerne von oben herab. Männer sind für sie eine Art Trophäen. Ständig angelt sie sich einen neuen.

Infos
Die Charaktere sind frei veränderbar, dürfen jegliches Alter haben und sind vom Avatar auch freigestellt. Auch andere Charaktere können sich hier melden.

Der leibliche Bruder
Mehr als Blut verbindet Danny nichts zu ihm. Er weiß noch nicht einmal, dass es ihn gibt. Das weiß er, aber nachdem ihre Eltern gestorben waren und er den Brief bekam, als er volljährig wurde, wollte er ihn finden. Nur ist das nicht so einfach, wenn ein Pflegekind so oft hin und her geschoben wurde und außerdem vorher noch adoptiert worden war. Die letzte Spur führt ihn zu einer Autowerkstatt in Orlando. Er weiß nicht so recht, wenn er eigentlich sucht, aber vermutlich eher jemand kleineren, nicht ganz so massigen. An und für sich ist er ein charmanter junger Mann und äußerst freundlich. Auch er hat einiges erlebt und war in ein paar Pflegefamilien.

Vergeben (Florian Mason)

Der Pflegevater
Er ist ein äußerst geduldiger Mann, der ein Händchen für Pflegekinder hat. Danny war der letzte, zu dem er einen echten Draht gefunden hat. Er hat ihn gern und hilft gerne anderen. Seine Werkstatt ist jedoch sein ein und alles. Die Autos sind seine Patienten, mit denen er hin und wieder redet, während er sie repariert.

Die Pflegemutter
Sie ist eine kleine Diva, aber immer freundlich zu ihrer Familie und den Pflegekindern. Sie kocht und backt für ihr Leben gerne. Sollte jemand es wagen, sie oder ihre Familie zu beleidigen, scheut sie nicht zurück, den Spieß um zu drehen und sogar evtl. mit ihrer Handtasche zuzuschlagen. Man kann sie also überhaupt nicht als wehrlos bezeichnen.

Infos
Die Charaktere sind frei veränderbar, Avatare sind freiwählbar und für jegliche Ideen bin ich offen, zb. Dass sich die Brüder schon einmal in einer Pflegefamilie getroffen haben, vllt. Er es sogar war, der Danny davor bewahrte, mit dem Gesicht auf eine heiße Herdplatte gedrückt zu werden.

Die Freunde und Bekannten
hier können sich jegliche anderen Charaktere melden, denn ein paar Freunde kann ja jeder gebrauchen.
Kurzinfo
Daniel Martinze
24 Jahre, KFZ-Mechaniker
Ehem. Pflegekind, Heterosexuell

Charakter
Danny ist eigentlich ein ruhiger Charakter, solange er etwas zu tun hat. Andernfalls kann er schon mal etwas nervös wirken. Wenn er also nicht gerade an irgendwelchen Autos oder Geräten herum schraubt, treibt er Sport. Vom Jogging über Fahrradfahren bis zum Schwimmen und Kampfsport ist wohl so ziemlich alles dabei. Er ist durchaus auch ein freundlicher Kerl, der aber auch gerne mal grantig wird, wenn man ihn nervt. „Beliebte“ Themen sind dabei vor allem seine Vergangenheit und seine Narben. Treibt man es auf die Spitze kommt es schon mal vor, dass er an irgendwas seinen Frust abbauen muss. Gegenüber Menschen und Tieren hält er sich zurück, aber Wände, Sandsäcke oder Tische kriegen schon etwas ab. Er hat genug am eigenen Leib erfahren, wie sich Wut ausüben kann, vor allem wenn Alkohol im Spiel ist. Daher trinkt er auch nicht. Selbst der Geruch ist ihm etwas zu wider. Genauso auch Zigaretten. Der junge Mann hört zwar auf das, was man ihm sagt, aber wenn er den Sinn nicht sieht, stellt er sich teilweise einfach solange dumm, bis es jemand anderes tut. Manchmal tut er es auch nur, um andere zu ärgern. Er hat teils einen recht ungewöhnlichen Sinn für Humor. Leuten, die er nicht gut kennt, traut er nur soweit, wie sein Arm reicht. Auch gegenüber Bekannten ist er etwas misstrauisch, auch wenn er es nicht offen zeigt.

Vergangenheit
Geboren wurde Danny als zweiter Sohn einer nicht gerade reichen Familie. Ein zweites Kind konnten sie sich nicht leisten und so gaben sie Danny zur Adoption frei. Eine Adoptionsfamilie fand sich auch schnell. Die Martinez‘ war das genaue Gegenteil zu seiner wahren Familie, reich und die Karriere hatte Vorrang. Ein Kind passte nun überhaupt nicht in ihre Welt. Nachts hatten sie keine Lust aufzustehen, um ihn zu wickeln oder die Flasche zu geben. Und tagsüber waren sie zu sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt. Das bemängelte auch das Jugendamt bei einer Kontrolle. Dannys Adoptiveltern schwuren sich zu bessern, was vorerst auch gut ging. Dann wurde ihnen höhere Positionen angeboten und zogen um. Für Danny gab es jedoch keinen Platz mehr und er wanderte in das Pflegesystem. Als Kleinkind war es noch einfach, Familien freuten sich, ihn aufnehmen zu dürfen, sie waren nett und kümmerten sich gut um ihn. Zwar blieb er nie lange, da die Familie wegzog, ein eigenes Kind bekam oder das Jugendamt etwas bemängelte. Je älter er wurde, umso schwerer wurde es, nicht nur, weil er allmählich keine Lust mehr hatte von Familie zu Familie zu wandern, sondern auch, weil gute Familien lieber kleine Kinder aufnahmen. Die Zeit, die er bei einer Familie verbrachte, wurde kürzer und immer häufiger kam er auch in schlechtere Familien. Man schlug ihn, beschimpfte ihn oder musste den Haushalt machen. In der Schule war er immer der Außenseiter und weil er so häufig die Schule wechseln musste, hatte er auch Probleme mitzuhalten. Teilweise fand sich auch nicht schnell genug eine neue Familie, weshalb er immer mal wieder ins Heim kam, wo es auch nicht gerade besser aussah. Mit Zwölf war er zum ersten Mal länger als sechs Monate in einer Familie. Das war jedoch nicht zum Vorteil. Zwar konnte Danny den Schulstoff aufholen, aber die Pflegefamilie bestand aus einem Pflegevater und einem anderem Pflegesohn. Sein Pflegevater war Alkoholiker und Raucher. Der andere Pflegesohn war einige Jahre älter und machte sich einen Spaß daraus, Daniel Angst einzujagen. Daniel war immer der Erste, der Zuhause war, und somit alleine mit seinem Pflegevater. Dieser war zu der Uhrzeit meist betrunken genug, um Danny zu verprügeln, in Glasscherben zu schubsen oder mit Zigaretten zu verbrennen. Wenn dann der ältere Pflegesohn zurückkam, war der Pflegevater eingeschlafen und Danny hatte sich bereits selbst so gut es ging verarztet. Dieser bekam es also nicht mit. Erst als er ein Mal zu früh nach Hause kam, und Danny in der Küche fand, während ihm der Pflegevater den Armverdrehte und auf die Herdplatte drückte. Da der Kerl Danny nicht loslassen wollte, griff sich sein Pflegebruder eine Pfanne und zog ihrem Pflegevater eins über. Dieser taumelte lange genug, damit er Danny wegziehen und mit ihm durchs Treppenhaus flüchten konnte. Im Krankenhaus zeigte sich dann das Ausmaß. Zwar war die Herdplatte noch nicht heiß gewesen, aber Danny war der Unterarm gebrochen worden. Nach dem Krankenhausaufenthalt wanderte Daniel in die nächste Pflegefamilie. Und von da aus wieder in die nächste. Seine letzte Pflegefamilie lebte in Orlando. Sie gehörte wieder zu den guten Familien. Das Ehepaar hatte bereits einige Pflegekinder gehabt und sie hatten daher Übung darin, aus Pflegekindern das wahre Ich heraus zu kitzeln. Danny sollte daher häufig seinem Pflegevater in der Werkstatt zur Hand gehen. Er tat natürlich so, als ob es ihm egal wäre, aber sein Pflegevater merkte doch bald, dass genau das Gegenteil der Fall war. Er ließ Danny daher immer mehr machen und am Ende stellte er ihn vor eine Harley, die er vom Schrott aufgekauft hatte. Sie sollte Danny gehören, wenn er es schaffte, sie zu reparieren. Danny wollte nicht zeigen, dass er sich freute, aber spät abends fand ihn sein Pflegevater in der Werkstatt. Danach wurde das Verhältnis zwischen der Familie und Danny immer besser, bis sich das System zurückmeldete und meinte, dass Danny weiter geschickt werden sollte. Inzwischen war er jedoch alt genug, um aus dem System zu kommen, sofern er einen Job fand. Sein Pflegevater bot ihm an, ihn weiter auszubilden und ihn später zu übernehmen. Danny nahm an und sie halfen ihm eine Wohnung zu finden, die er immer noch bewohnt mit ein paar Mitbewohnern. Auch arbeitet er noch immer bei seinem ehemaligen Pflegevater in der Werkstatt.

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